Bildungswerkstatt: Vom Bericht zum Diskussionsgegenstand. Wie Produkte des Bildungsmonitorings zu Arbeitsmitteln für Entscheider werden

Das Bildungsmonitoring nimmt im Steuerungskreislauf der kommunalen Bildungslandschaft eine zentrale Stellung ein. Seine Produkte sollen den Akteuren im Kommunalparlament und in der Verwaltung Hinweise über den Zustand des kommunalen Bildungssystems liefern, Probleme identifizieren und eine Diskussionsgrundlage für mögliche Lösungen sein. Sie sollen so die Grundlage für kommunalpolitische Beschlüsse und Empfehlungen bilden, die den Rahmen für Maßnahmen und Aktivitäten setzen, die verändernd in die Bildungslandschaft eingreifen.

Ein wichtiges Scharnier ist hier der Transfer von empirischen Erkenntnissen aus dem Bildungsmonitoring in die relevanten Kommunikations- und Entscheidungsprozesse in Kommunalpolitik und -verwaltung. Aber wie gelingt es den Mitarbeitenden im kommunalen Bildungsmanagement, ihre Erkenntnisse an den relevanten Stellen zu einem Diskussionsgegenstand zu machen?

Darüber möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und gemeinsam Möglichkeiten ausloten, wie die Produkte des Bildungsmonitorings zu einem Arbeitsmittel in der Kommune werden und wie Akteure in Konzeption und Herstellung der Produkte eingebunden werden können. Anregungen dafür kann unsere Studie zur Anschlussfähigkeit von Produkten des Bildungsmonitorings liefern, die wir als Transferagentur Mitteldeutschland 2018 durchgeführt haben und deren Ergebnisse wir ihnen gern präsentieren möchten.

Zielgruppen

Die Bildungswerkstatt richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 'Bildung Integriert'-Kommunen und an ehemaligen 'Lernen vor Ort'-Standorten, die über die Nachhaltigkeit von Monitoringprodukten diskutieren möchten.

Programm

  • 09:30 Uhr Ankommen und Anmeldung
  • 10:00 Uhr Einführung
  • 10:15 Uhr Problemsuche in Kleingruppen: Woran hapert es eigentlich? Die Arbeit mit den Monitoringprodukten als Black Box
  • 11:30 Uhr Input: Vorstellung der Ergebnisse der Studie „Anschlüsse herstellen“, TransMit
  • 12:30 Uhr Mittagspause
  • 13:30 Uhr Diskussion in Kleingruppen: Wie geht es weiter? Die Suche nach Anschlüssen
  • 14:30 Uhr Kaffeepause
  • 14:45 Uhr Zusammenfassung und Feedback
  • 15:30 Uhr Ende

Moderation

Michael Brock, Franciska Mahl, TransMit

Zeit und Ort

Dienstag, 19. März 2019, 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Franckesche Stiftungen zu Halle, Frankeplatz 1, Haus 1, Amerikazimmer, 06110 Halle/Saale

Anmeldung

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Bitte melden Sie sich bis zum 4. März 2019 ausschließlich über unser Online-Formular an:

Anmeldung Bildungswerkstatt: Vom Bericht zum Diskussionsgegenstand. Wie Produkte des Bildungsmonitorings zu Arbeitsmitteln für Entscheider werden

 

Teilnahmebedingungen

Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie die folgenden Allgemeinen Teilnahmebedingungen an.

Zielgruppe

Die Veranstaltungen der Transferagentur Mitteldeutschland – TransMit richten sich ausschließlich an Führungs- und Fachkräfte für Bildungsmanagement und Bildungsmonitoring aus Kommunalverwaltungen, die mit der Transferagentur Zielvereinbarungen geschlossen haben. Die Teilnahme und die Verpflegung sind kostenlos. Reisekosten können nicht übernommen werden.

Teilnehmerplätze

Die Zahl verfügbarer Teilnehmerplätze für Veranstaltungen der TransMit ist begrenzt.

Anmeldung

Melden Sie sich bitte zu den Veranstaltungen ausschließlich über das Online-Formular auf der Internetseite der TransMit an. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bei der Transferagentur berücksichtigt; besondere Auswahlverfahren für bestimmte Veranstaltungen bleiben davon unberührt. Wir bestätigen Ihre Anmeldung noch einmal verbindlich nach Anmeldeschluss. Haben Sie besondere Anforderungen an die Organisation der Veranstaltung, kontaktieren Sie uns bitte.